Kühe malen

Ich folge ihr schon lange im Internet. Genauer habe ich bei Maren Martschenko erst hingeguckt, als ich sah, dass sie Kühe malt. Das schrie nach einem Interview. Auf der re:publica in Berlin habe ich sie persönlich kennengelernt. Inzwischen weiß ich: Im Berufsleben entwickelt sie Markenauftritte. Außerdem ist sie ein leidenschaftlicher Mensch – ihr selbst verliehener Titel CEO für Chief-Enthusiasm-Officer passt perfekt. Jeden Freitag allerdings ist die dreifache Mutter im Atelier und bringt höchst farbenfrohe Kühe auf die Leinwand. Da darf man doch wohl fragen:

Maren Martschenko mit Kuh Pippa

Maren Martschenko mit Kuh Pippa

Die Kühe, wie bist du auf die Kühe gekommen?

Ich bin zwar in einem kleinen Ort außerhalb Münchens aufgewachsen, da waren aber keine Kühe. Im Grunde sind die Kühe zu mir gekommen, als ich mit meiner Malerei ein bisschen in einer Schaffenskrise war. Ich war auch gerade am Umziehen. Lange Zeit hatte ich Landschaften gemalt und hatte nicht mehr so recht Freude daran, wusste aber auch nicht, was ich sonst malen sollte. Dann war ich Ostern 2012 in einer Ausstellung. Dort hing ein riesiges Diptychon mit Kühen vor Bergen. Das hat mich magisch angezogen. So ein Bild wollte ich auch in meinem Wohnzimmer haben. Da war wie durch einen Zufall eine große Wand freigeblieben. Als ich vor diesem Kuhbild stand, wusste ich ganz genau, was dahin gehört und was ich malen werde.

Und jetzt hängt in deinem Wohnzimmer eine lebensgroße Kuh?

Die ist nicht lebensgroß. Das Bild misst 1,20 mal 1,60 Meter mit zwei Kühen auf einer Wiese.
Als der Entschluss feststand, hatte ich ja noch nie Kühe gemalt und dachte, ich kann das gar nicht. Jetzt fang ich mal klein an. Das ist typisch für mich: Think big, start small.
Dann habe ich angefangen, alte vollgestaubte Bilder aus dem Keller mit Kühen zu übermalen. Erst kleinformatige, dann wurden sie größer. Nach einem halben bis dreiviertel Jahr habe ich mich dann an das Bild für mein Wohnzimmer gemacht: Ich hatte noch nie so ein großes Bild gemalt. Das war echt eine Umstellung. Ich habe das dann aber ganz knackig und zügig hinbekommen.

Striche? Numbencore ist schon am ersten Tag unverkennbar eine Kuh.

Striche? Numbencore ist schon am ersten Tag unverkennbar eine Kuh.

War das freihand oder vorskizziert?

Zwar male ich freitagvormittags, aber die Bilder, die ich male, beschäftigen mich die ganze Woche. Da überlege ich mir: Was für Kühe male ich, wie male ich die, was für Farben sollen es sein… Dann mache ich erst auf einem Skizzenblock Skizzen. Um den Schwung  und die Proportionen reinzubekommen – wo fange ich an, sind es die Hörner, die Nase, der Bauch…? Es gibt bei jedem Motiv immer einen anderen Punkt zum Anfangen.
Wenn ich ein Gefühl dafür habe, wie das Bild aufgebaut sein wird, skizziere ich es auf dem Keilrahmen vor. Dann male ich es mit Farbe nach, damit die Linien klar hervorgehoben werden. Danach fange ich an, Licht und Schatten durch helle und dunkle Flächen zu markieren und so nach und nach das Bild aufzubauen.

Wenn man den Arbeitsprozess von dir beobachtet, erkennt man, dass du in Schichten arbeitest. So dass das Bild quasi wächst und dreidimensionaler wird.

Ein Maler, bei dem ich in meiner Anfangszeit einen sehr prägenden Kurs besucht habe, hat mal gesagt: „Wenn es im Groben nicht stimmt, kriegst du es im Kleinen nicht hin.“ Das Lustige ist, dass ich im Grunde genau so beruflich arbeite. Wenn ich eine Marke entwickle, müssen auch erst die großen, groben Züge festgelegt werden, und irgendwann kann man dann ins Kleinklein gehen: Wie führe ich diese Marke, wo kommuniziere ich das. Viele machen es umgekehrt, fangen mit einer Facebookseite an und überlegen sich, was sie dort erzählen. Und dann wundern sie sich, dass es hintenraus nicht stimmt. So ist es mit den Bildern auch. Deshalb arbeite ich von Schicht zu Schicht genauer.

Numbencore im 7. Malschritt. Die Farben blieben eher natürlich.

Numbencore im 7. Malschritt. Die Farben blieben eher natürlich.

Als du dich den Kühen erstmals angenähert hast, wie bist du an sie herangegangen? Der Städter an der Koppel hat meist Angst vor Kühen. Die bewegen einmal den Kopf und dann rennen die Leute weg, weil sie denken „Jetzt greift sie an!“. Und nass ist die Nase auch.

Ich arbeite nach Fotos. Es ist wirklich superschwierig in der Natur. Die Kühe bewegen sich ständig, und sie sind wahnsinnig neugierig. Wenn du da stehst und sie merken, dass du dich mit ihnen beschäftigst, kommen sie sofort zu dir hin. Und dann senken sie den Kopf halb, so dass sie dich von unten anschauen. Da kannst du sie wahnsinnig schlecht malen.

Das heißt, du hast es ausprobiert?

Ich habe das auch mal ausprobiert, aber das hat nicht gut funktioniert. Zum Fotografieren habe ich nur ein Smartphone, da muss ich für Porträtaufnahmen schon ziemlich nah hingehen. Das hat dann den gleichen Effekt: Die Kühe kommen angelaufen und schieben mir nur die Nase hin. So entstehen keine guten Bilder. Das bedeutet, ich suche mir Motive anderswo. Mittlerweile schicken mir die Leute übers Social Web, über Instagram, Twitter oder Facebook, Kuhbilder zu, die sie gemacht haben. Das ist ganz fantastisch. So habe ich stets einen unerschöpflichen Fundus an Motiven.

So sieht Numbencore fertig aus. Schritt 13.

So sieht Numbencore fertig aus. Schritt 13.

Ich habe als Kind für eine Kuh erst ein querliegendes Oval gemalt, das wurde die Schnauze. Dann habe ich darauf einen Halbkreis gesetzt und die Hörner. Zusammen mit dem Körper sah das für mich mit 9 Jahren immer echt aus.

Kühe sind als Motive echt dankbar. Da sind die Nasenlöcher, die Nase, die Augen und dieser knubbelige, kugelige Körper. Wenn Nase und Augen im richtigen Verhältnis stehen, hast du das Wesentliche der Kuh erfasst. Das, was die meisten Leute anspricht, ist eh das sonnige Gemüt, diese dicke Nase, diese treuen Augen und der runde Körper.

Meine Kinderkuh kann ich noch heute.

Meine Kinderkuh kann ich noch heute.

Und was spricht dich persönlich am meisten an?

Ich habe das nie so genau reflektiert. Ich wusste nur, ich will so ein Kuhbild haben. Nach der ersten Serie und dem Bild fürs Wohnzimmer kamen die Leute und fragten, ob ich nicht eine Ausstellung machen will. Dann habe ich die Kühe ausgestellt und dachte, das Thema wäre durch. Aber am Freitag nach der Vernissage ging ich in mein Atelier und habe weiter Kühe gemalt – und tue es immer noch.
Ich bin Autodidakt, ich habe keine Kunstschule besucht. Ich bin eher ein Grobmotoriker beim Malen. Deswegen kommen mir diese einfachen Formen sehr entgegen.

Ich finde deine Kühe ja gar nicht so einfach, sondern ich finde, sie sehen wirklich nach Kuh aus – auch, wenn man vielleicht mit einigen Symbolen schnell eine Kuh zusammensetzen kann. Gerade, wo du doch keinen Kontakt zu Kühen hast.

Mittlerweile habe ich schon viel Kontakt zu Kühen. Ich habe zum Geburtstag von meiner Familie einen Tag im Kuhstall geschenkt bekommen. Wo andere mit Delfinen schwimmen gehen, blühe ich im Kuhstall auf. Ich habe mich sehr viel mit Kühen beschäftigt. Ich esse auch keine Kühe mehr, das schaffe ich mental nicht, sie zu malen und zu essen. Ich habe einen Almabtrieb mitgemacht, das war sehr faszinierend. Du gehst los in der Früh und es ist eine Horde von 30, 40 Kühen. Erst denkst du, die sehen alle gleich aus. Aber am Ende des Tages sind die so individuell, sie haben alle einen eigenen Charakter. Da gibt es die Munteren, da gibt es die Faulen, da gibt es die Verfressenen, da gibt es die, die immer mit den anderen zusammenhängen, da gibt es die Einzelgänger… Die sehen auch alle anders aus. Das sind richtig tolle Individuen, mit Charakter.

Ist es dir denn zum Beispiel wichtig, ob Kühe Hörner haben oder nicht? Beschäftigst du dich mit sowas?

Es kamen mit der Zeit immer mehr Leute auf mich zu und haben mir Links und Videos geschickt. Unter anderem auch einen sehr bewegenden Fernsehbeitrag über einen Bauern, der seinen Kühen nicht mehr die Hörner abschneidet. Am Anfang sieht man auf meinen Bildern auch noch Kühe, die keine Hörner haben. Aber mittlerweile male ich nur noch Kühe mit Hörnen. Das ist zwar für die Milchbauern und Züchter sehr praktisch, wenn die keine Hörner haben, weil die sich nicht wehtun können. Aber es tut den Kälbern, denen die Hörner zu einem sehr frühen Zeitpunkt entfernt werden, sehr, sehr weh. Das ist, als würde man uns einen Körperteil abschneiden.

 Es gibt ja auch genetisch hornlose Rassen.

Ich male meistens die Allgäuer Kuh, weil die so oft hier im süddeutschen Raum vor die Kamera läuft, das sind auch so schön grau-flauschige. Und die haben von Haus aus Hörner.

Hat das Kuhmalen dein Verhalten gegenüber Milch- und Käseprodukten verändert?

 Vegan bin ich nicht geworden, das habe ich nicht geschafft – was aber konsequent wäre, wenn man sich mit der Milchwirtschaft beschäftigt. Das ist eine Industrie geworden. Ich achte bei Milchprodukten darauf, wo sie herkommen, wie die Kühe aufwachsen, wie sie gemolken werden. Die Deutschen geben wahnsinnig wenig Geld für Milch und Milchprodukte aus. So eine Kuh kann bis zum Alter von 5 Jahren effizient gemolken werden – mit Futter, Haltung und dem Milchpreis, den der Bauer bekommt. Dann wird sie geschlachtet. Aber eine Kuh wird an sich 19-20 Jahre alt. Das ist schon etwas, das mich beschäftigt: Milchproduktkonsum reduzieren, auf Qualität achten. Aber ganz verzichten tu ich nicht.

Nachdem du von Bildern aus zu Kühen gekommen bist, habe ich jetzt den Eindruck, sie sind dir richtig sympathisch.

Ja, sie sind mir richtig ans Herz gewachsen! Sie sind für mich vom Lebensmittel zum Lebewesen geworden.

Aguasdimarco vom ersten Schritt bis zur endgültigen Kuh. Ein Logo hat Maren Martschenko als Malerin auch.

Aguasdimarco vom ersten Schritt bis zur endgültigen Kuh. Ein Logo hat Maren Martschenko als Malerin auch.

 

Du malst die Kühe unter Zuhilfenahme von Musik.

Im Atelier läuft immer Musik. Ich habe grundsätzlich immer rot, blau, gelb und weiß auf meiner Palette. Daraus mische ich alle Farben. Eines Tages malte ich eine Kuh, bei der hatte ich mir vorher nicht so richtig Gedanken gemacht. Diese Kuh wurde dann weiß, rot und blau und wirkte so mediterran. Da ist mir aufgefallen, dass im Hintergrund die ganze Zeit französische Chansons gelaufen sind.
Vorher war mir schon aufgefallen, dass es Musik gab, zu der ich überhaupt nicht malen konnte. Mainstream-Pop oder 08/15-Schlager.  Ganz anders die Filmmusik von Frida zum Beispiel: Zu der konnte ich immer malen. Dann habe ich meine Rechtsanwältin zufällig getroffen, die früher in einer Punk-Metal-Band gespielt hat, und habe ihr von meiner Idee erzählt: dass ich immer die gleiche Kuh male, aber immer ein anderes Lied höre. Und dann hat sie mir aus ihrem Repertoire ein Lied mitgegeben: Raining Blood. Dazu habe ich eine Kuh gemalt. Das war ein superintesives Erlebnis. Ich bin voll eingestiegen in diese Musik. Sie war der Beginn einer ganzen Serie von kleinformatigen, quadratischen Kühen zu verschiedenen Liedern. Das war wirklich spannend. Die Musik hat Farben und Pinselduktus beeinflusst. Mittlerweile male ich jede Kuh zu einem Lied. Im Vorfeld überlege ich mir nur noch, welche Kuh ich malen will. Ich weiß vorher nie, wie das Bild nachher aussehen wird.

Du hast gesagt, es gibt Tage, an denen bist du nicht so zum Malen aufgelegt. Zwingst du dich dann trotzdem dazu?

Zwingen ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck. Man ist ja nicht immer gleich gut drauf. Manchmal fällt es mir schwerer, mich aufzuraffen. Ich weiß aber inzwischen, ich schaffe immer etwas. Und es tut mir einfach wahnsinnig gut den Pinsel in die Hand zu nehmen und zu malen. Es macht immer etwas mit mir. Ich lerne immer etwas über mich und das Malen. Ich mache das ja schon seit 7 Jahren immer freitagvormittags. Als ich noch angestellt war, hatte ich freitags frei. Als ich mich selbstständig gemacht hatte, musste ich mich tatsächlich manchmal zwingen, weil ich dachte, ich könnte Kunden nicht sagen, dass ich Freitag male. Aber irgendwann habe ich rausgefunden, dass die das total cool finden. Jetzt erzähle ich es auch ganz offen.

Du hast vorhin den Bogen zwischen deiner Arbeit und den Bildern geschlagen. Andersherum: Beeinflussen die Bilder auch deine Arbeit?

Auf jeden Fall! In meinem Büro sind natürlich auch immer Kuhbilder zu sehen. Wenn die Kunden kommen, sprechen wir über die Bilder. Die Bilder umgeben mich bei der Arbeit, das ist ein sehr, sehr schönes Gefühl. Ich tanke beim Malen auch immer sehr viel Energie oder ich baue Stress ab. Der Freitag ist ja der letzte Werktag in der Woche. Wenn es eine anstrengende Woche war, dann weiß ich, am Freitagvormittag kann ich durchschnaufen. Wenn ich eine Zeit lang nicht malen kann, weil ich geschäftlich unterwegs bin oder weil Ferien sind, dann fehlt mir richtig was.

Diese Kuh war es, die mich ursprünglich zu dem Interview anregte.

Diese Kuh war es, die mich ursprünglich zu dem Interview anregte.

 

Die Welt ist im ständigen Wandel, das weißt du bestimmt besonders gut. Kannst du dir vorstellen, dass die Kühe irgendwann mal vorbei sind, das etwas Neues kommt?

Ich bin da völlig schmerzfrei. Wenn das passiert, ist es gut, und für mich auch. So wie die Kühe plötzlich in mein Leben kamen. Aber im Moment ist es noch superspannend, weil ich merke, dass ich viel schneller meine Technik verbessere, seit ich nur Kühe male. Das Energielevel, das ich vorher aufgewandt habe in „welche Landschaft male ich, wie male ich diese Landschaft, welche Farben nehme ich dafür…?“: Diese Gedanken muss ich mir jetzt gar nicht mehr machen. Ich bin viel mutiger geworden. Meine Mitmal-Kolleginnen kriegen manchmal einen Schreck, wenn sie sehen, wie ich da über die Bilder gehe, und sind nachher immer überrascht, wie stimmig alles ist. Obwohl da die Farbe rinnt und meine Kühe natürlich Farben haben, wie sie nicht in der Natur vorkommen.

Also ist die Beschränkung eine Erweiterung?

Total. Je mehr ich mich beschränke, auch seitdem ich nur noch ein einziges Lied höre und nicht mehr ein ganzes Album – desto besser werde ich. Weil ich mich nicht mehr umstellen muss. Ich nehme tatsächlich nichts mehr wahr um mich herum, außer das Lied, das ich höre, und das Bild, das ich male.

"Einmal um die Welt" heißt das fertige Werk. Es hat sich gelohnt, nachzufragen, finde ich.

„Einmal um die Welt“ heißt das fertige Werk, das hier in den einzelnen Stufen zu sehen ist. Ich mag übrigens den Schritt 5 in der oberen Reihe besonders gern. Es hat sich gelohnt nachzufragen, finde ich.


 

Angekuht? Dann habe ich einen Münchentipp: Vom 27. September bis 27. November hängen Maren Martschenkos Kuhbilder im Restaurant  Das Edelweiß in München-Obergiesing.

Eben erst entdeckt und nachträglich eingefügt: Die Facebookseite Painting in Progress. Da zeigt Maren viele Einzelschritte.

Und zu guter Letzt, weil es so unglaublich gut zu diesem Interview passt, noch ein Link zu einem sehr interessanten Artikel zum Thema „Menschen, Entfremdung und Kühe“.

02. Oktober 2014 von Britta Freith
Kategorien: interview, Kreativ sein, Rezeptionsbefehl | 4 Kommentare

Kommentare (4)

  1. Interessante Sichtweise und schöne Bilder. Wobei mir die poppigen fast ein bisschen zu dekorativ sind.

    Ich habe mich während des Studiums mit Kuhmalerei beschäftigt bis hin zu einer Gestaltung eines Ausstellungsraums und kann nachvollziehen, wie man sich Kühen annähert. Malerisch und persönlich.
    Ich habe mit beidem gearbeitet, Skizzen auf der Weide und Fotos, wobei ich einen klareren, tieferen Zugang hatte, wenn ich die Skizzen weiter verarbeitet habe.
    Einen ganzen Tag im Kuhstall habe ich allerdings nie erlebt. Was macht man denn da die ganze Zeit?
    LG Christine

    • Ich weiß nicht, was Maren im Kuhstall gemacht hat und auch nicht, was für ein Kuhstall es war. Dazu gehören zum Beispiel melken inkl. Vor- und Nachbereitung (Euterpflege, Dokumentation), Ausmisten, Füttern… Wenn die Tiere nicht den ganzen Tag im Stall stehen, müssen sie ja auch raus- und reingebracht werden. Vielleicht war Klauenpflege dabei, vielleicht eine Geburt… und vielleicht sagt Maren ja auch noch etwas dazu :)

  2. Pingback: 13. Lektorentage Teil 1: Freitag | Lektorenblog

  3. Gross! Ganz gross, sagt die Kekstesterin und kann gerade den letzten Abschnitt bestätigen: je mehr man sich auf ein Themengebieter beschränkt umso erfüllender wird es!

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