Marsch nach draußen

Dankeschön!

Viel zu lang hab ich hier nichts gemacht, weil ich in der SQL-Falle hing: Meine bisherige SQL-Datenbank hatte die Version 4.0, das neueste WordPress aber braucht 4.1.22 (oder so, auf eine Zahl mehr oder weniger kommt es mir hier nicht an). Ich musste also eine höhere Version haben, wenn ich endlich dem Spam in diesem Blog Herrin werden wollte. Ich war mir völlig sicher, dass ich dabei alles zerschieße und habe Wochen gewartet. Ging dann doch leichter, als gedacht; auch, weil mir verschiedene Twitterati bzw. Blogger mit guten Tipps, seelischer Unterstützung oder konkreten Hilfsangeboten zur Seite standen. (Besonderer Dank deswegen an Tom, Martin und Thomas)

Aufgrund dieses Zögerns ist auch mein toller Gewinn ins Hintertreffen geraten – denn wer will schon Dankeschöns posten, wenn das Blog reihenweise Werbung für kleine blaue Pillen macht, die es gar nicht hergibt? Eben. Darum kommt erst heute mein Dank für den Gutschein, den ich komplett überraschend zum Jahresende im Solitaire-Blog gewonnen habe.

Es hat dann auch eine ganze Weile gedauert, bis ich ihn eingelöst hatte – die Entscheidung fiel mir nicht leicht! Aber dann dachte ich: eine Uhr! Das ist doch was Solides. Also habe ich mich für dieses Modell hier entschieden:

Teno Uhr

Schlicht, groß, originelles Detail bei der Datumsanzeige. Und jetzt wird es aber mal allerhöchste Zeit, dass ich Monika Lechler vom Solitaire-Blog, die mich im Teno-Shop einkaufen ließ, herzlich Danke!!!! sage, für dieses feine Päckchen, dass mich ja längst erreicht hat. Aber so ist es nun mal, wenn man einerseits in Spam und andererseits in einem dicken Auftrag erstickt. Meine Freude darüber ist trotzdem noch unverändert groß : ))) !

Wie sich Zeitung und Internet ergänzen

Wie hübsch!

Via Twitter .

Das Leben ist ein Webstuhl

Einen wunderbaren Grund zu blippen hab ich bei Tina gefunden, die’s von Zellmi hat – und endlich kann ich mal so ein “Erzähl uns dein Inneres, wir sagen’s Schäuble”-Stöckchen unbeschwert mitmachen. Erinnert ein wenig an den Quatsch in der Vogue, bei dem irgendwelche Pseudo-Promis öde Fragen stellen, über die man sich Gedanken machen soll. Und so geht’s:

1. Put your iTunes, Windows Media Player, etc. on shuffle.
2. For each question, press the next button to get your answer.
3. YOU MUST WRITE THAT SONG NAME DOWN NO MATTER HOW SILLY IT SOUNDS.
4. Tag whoever you want including me
5. Title this note with the name of the last song in the sequence.

IF SOMEONE ASKS ‘ARE YOU OKAY’ YOU SAY…?
Your Rascal You (Django Reinhardt)

HOW WOULD YOU DESCRIBE YOURSELF?
Radio Silence (Elvis Costello)

(Tahahhaha!)

WHAT DO YOU DREAM ABOUT
Higher (The Cardigans)

HOW DO YOU FEEL TODAY?
Road Trippin’ (Red Hot Chili Peppers)

WHAT DO YOU LOOK FOR IN A GUY/GIRL?
Cemeteries of London (Coldplay)

(They should have asked: Where!)

WHAT IS YOUR LIFE’S PURPOSE?
Lowside of the Road (Tom Waits)

WHAT’S YOUR MOTTO?
Going out West (Tom Waits)

WHAT DO YOUR FRIENDS THINK OF YOU?
Jesus – Don’t Touch My Baby (Ryan Adams)

WHAT DO YOUR PARENTS THINK OF YOU?
Maralisa (Ryan Adams)

(Well, if they do, I have got a huge problem!)

WHAT DO YOU THINK ABOUT VERY OFTEN?
Lovefool (Cardigans)

WHAT DO YOU THINK ABOUT YOUR FIRST KISS?
The Boogie Monster (Gnarls Barkley)

*g*

WHAT DO YOU THINK OF YOUR BEST FRIEND?
O.P. Reaction (Soon E MC)

WHAT IS YOUR LIFE STORY?
Hide your love away (Beatles)

WHAT DO YOU WANT TO BE WHEN YOU GROW UP?
Life is a Loom (Outlandish)

Klar, dies Stöckchen kann man nehmen, oder lassen!
Want to listen to it? Do so at Blip! Vorausgesetzt, die Titel sind vorhanden.

Keine Erklärung

Für alle, die gehofft haben, hier eine Erklärung zu Twitter zu finden: Hier steht nichts. Gehen Sie weiter. Hier gibt es nichts zu sehen. Bitte passen Sie auf Ihre Mitmenschen auf und drängeln Sie nicht am Ausgang. Vielen Dank.

Und ja: Twitter ist prima. Dies ist ein Rezeptionsbefehl.

Meine erste Twitterumfrage!

Ja, ich twittere auch. Es bringt Spaß und ein bisschen Großraumbüro in mein Einzelzimmer, ohne dass ich die ganze Zeit über von der Seite angequatscht werde. Jetzt habe ich meine erste Twitterumfrage erstellt, über den Dienst twtpoll. Den kann man auch benutzen, wenn man einfach so eine Umfrage erstellen möchte. Mitmachen kann man schlicht von hier aus.

Frage:

Antwort:

Diese Umfrage habe ich entworfen, weil ich allmählich die Faxen dicke habe, vom ewig selbstreferenziellen. “Hallo, ich heiße Web 2.0 und ich definiere mich über Web 2.0 und rede ausschließlich über Web 2.0 und verweise nur, immer und ohne Ausnahme auf Web 2.0 und lese auch nur Themen, die sich mit Web 2.0 beschäftigen.”
Mag ich nicht mehr.

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