Kopp inner Hand
Ich liebe mein abgegrabbeltes braunes Ledernotizbuch. Es ist treu. Es ist mir sogar mal vom Autodach geflogen, als ich es, geistig in Stöckelschuhen, vorm Start dort abgelegt hatte. Weder ist das Display zerbrochen, noch musste ich viel Geld für ein neues ausgeben. Es kostete mich einfach einen Blumenstrauß für die fürsorgliche Person, die es mir zurückbrachte. Mein MacBook Pro würde mir vermutlich niemand wiederbringen, wenn es so einen Sturz überhaupt überlebte. Darum bin ich sehr konservativ, wenn es um den Wechsel zu anderen Kalender- und Merksystemen geht.
Aber heute habe ich im Laufe des Tages gleich in verschiedenen Blogs von einem Programm gelesen, das mir sehr gut als Planer gefallen könnte – das mir vielleicht sogar bei meinem Buchprojekt ganz nützlich wäre.
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Schließlich habe ich mir also die Kopp-Show angeguckt und fand sehr schick, was ich da sah: das sich drehende Fenster, die übersichtliche Art Stichworte anzulegen und sich Notizen zu machen. Das Programm und alles weitere darüber gibts bei myownapp.com. Dort kann man sich auch ein Demo herunterladen.
Und wer heute noch darüber schreibt, so liest man, bekommt sogar einfach so eins. Und wer erst morgen dran ist: Von 4,95 Euro wird man auch nicht arm.