Flip: will ich unbedingt!
Nein, ich werde hierür nicht bezahlt und mir hat auch niemand umsonst so ein Teil geschickt. (Leider, leider, leider!!!! Adresse im Impressum.) Ich habe es neulich auf einer Konferenz benutzt und ich fand es schweinegeil. Das hier:
Diese süße, schicke, oder so handliche kleine Kamera hat einen ausklappbaren USB-Stick, mit dem man ihre Inhalte unkompliziert in einen Rechner bugsieren kann. So viel ich weiß, fasst sie ein GB (ich hab nicht noch mal nachgeguckt, sondern verlasse mich auf die Angabe meines amerikanischen Tischnachbarn). Sie ist dead-simple zu bedienen, hat eine erstaunlich gute Ton- und Bildqualität und hat mich voll überzeugt. UND lässt mich darüber nachdenken, wie dringend man zur Herstellung von professionellen Online-Filmen noch ein Team mit einer Profikamera braucht.
(Dass man zur Produktion von anständigen Filmen anständige Teams braucht, stelle ich nicht infrage. Aber über das Equipment muss man sich, wenn es ausschließlich um Online-Einsatz geht, allmählich wirklich Gedanken machen.)
Sogar David Pogue von der NYTimes fand in diesem Zusammenhang “brings Zen to the Shoot”. Seine Artikel inklusive unvergleichlicher Videos sind ohnehin einen Blick wert.
Ach, doch noch eine Ergänzung: Es gibt sie zu 30 und 60 Minuten Aufnahmedauer, zwischen 512 MB und 2 GB. Alles andere bitte selbst gucken. Wirklich prima. Nein, kein optischer Zoom, sorry.
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Einen Tag später weiß ich noch mehr: Ende Juni kommt das Teilchen in UK auf den Markt, dann startet der Roll Out für Europa. Dafür werde ich auch Gadget-Bloggerin, ich… (Na, ich sag’s lieber nicht.)
Kommentar 2025: Bleibt drin, weil ein Stück Zeitgeschichte.

